Aktuelles

Regelmäßige Termine

Jeden 1. Mittwoch eines Monats:
Parteioffene Vorstandssitzung ab 19 Uhr in der Regel in Drangstedt, Seniorenheim Brickwedel (Ausnahmen siehe Termine)

Jeden 2. Mittwoch eines Monats:
SPD-Stammtisch ab 19:30 Uhr in Bad Bederkesa, Burgschänke

Jeden letzten Dienstag eines Monats ab 15 Uhr:
AG60plus in Langen, Meyer-Villa
Gäste sind herzlich willkommen.


 


 

SPD - am - Morgen

Frühstück für Alleinerziehende

Samstag, 02.03.2019, 10 bis 12 Uhr, im Lindenhofsaal in Langen

Eine Gesprächsrunde mit kompetenter Ansprechpartnerin:
Angelika Becker, Kreis-Gleichstellungsbeauftragte

Kosten für jeden Erwachsenen: 1,00 €

Anmeldungen bitte an SPD-am-morgen@web.de


 

AG60+ Neujahrsfrühstück 2019

 

Ilona Zappe und Gaby Young

Das diesjährige Neujahrsfrühstück eröffnete das neue Vorstandsduo Gaby Young und Ilona Zappe. Natürlich musste wegen des gerade erst erfolgten „Amtsantritts“  der traditionelle Rückblick auf Veranstaltungen im Jahr 2018 entfallen, aber Ilona und Gaby sicherten dies für das kommende Jahr zu. Als Ausgleich eröffnete die OV-Vorsitzende Katja Brößling das Thema EU-Wahl. Die Bedeutung dieser Wahl für ganz Europa und insbesondere für Deutschland wurde an einer Reihe von Beispielen deutlich: die notwendige Gegenkraft als vereintes Europa gegen die Großmächte USA, Russland und China, aber auch lokal betrachtet die Fördergelder, die z. B. in die Stadt Geestland fließen, vor allem aber – und darauf hob Jonny ab – der seit 73 Jahren währende Friede innerhalb aller europäischen Staaten. Ein gespaltenes Europa oder ein von Rechtspopulisten geforderter Dexit würden dies gefährden. Vehement wurde Großbritannien aufgefordert, die EU nicht zu verlassen. Die Auswirkungen auf Deutschland wären umfangreich, treffen beispielsweise die Fischwirtschaft wegen verloren gehender Fanggebiete. Die Kreis AG60+ hat deshalb ein Schreiben an die Labour-Partei gerichtet, das Rotraut in vollem Wortlaut verlas. Die Labour-Partei wird darin aufgefordert, alle Kräfte einzusetzen, um ein Brexit zu verhindern. Diese Aufforderung fand allgemeine Zustimmung.

 
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Rot trifft grün - SPD Geestland lädt zur Grünkohltour

 

Liebe Genossin, lieber Genosse,

ich möchte Dich recht herzlich einladen, unsere Veranstaltungen im ersten Quartal 2019 in Deinen Kalender einzutragen - und noch viel wichtiger, dabei zu sein, wenn wir uns treffen.

Egal ob hitzige Diskussion oder gemütliches Beisammensein, die aktiven Genossinnen und Genossen freuen sich über jede und jeden, der mit dabei sein möchte.

Folgende Termine halten wir für Dich bereit:
06.02.2019        19.00 Uhr offene Vorstandssitzung, Drangstedt, Kaffeestübchen Brickwedel
24.02.2019        10.00 Uhr Grünkohlwanderung (siehe Einladung)
01.03.2019        19.00 Uhr Frauenflohmarkt im Lindenhofsaal (Vorbereitung ab 18.00 Uhr)
02.03.2019        10.00 Uhr Frühstück für Alleinerziehende (Lindenhofsaal)
06.03.2019        19.00 Uhr Mitgliederversammlung (Einladung folgt)
08.03.2019        10.00 Uhr Internationaler Frauentag - Rosen verteilen Langen/Beers

Ich würde mich freuen, Dich bei der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Mit solidarischen Grüßen

Katja Brößling

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Politik is(s)t heiß - Glühwein trifft Politik

Die miese Wetterlage lud wirklich zum heißen Glühwein ein. Und trotz des schauderhaften Wetters fand sich eine große Anzahl SPDler und Nicht-SPDler bei Kai Niemczyk in Holßel ein. Schutz suchte man in der großen Garage und konnte sich dort mit Getränken, Leckereien und einem frisch gegrillten Würstchen versorgen.

Als besonderen Gast begrüßte Kai den Bundestagsabgeordneten Uwe Schmidt. Uwe stellte den Zuhörern die Schwerpunkte seiner Bundestagsarbeit dar. Dabei verdeutlichte er, wie sehr man sich für die norddeutschen Belange, speziell die der Hafenwirtschaft, der Landwirtschaft und der Windenergie einsetzen müsse. Leider werde deren Bedeutung für ganz Deutschland häufig verkannt. Wir haben in Uwe Schmidt einen Mann in Berlin, der die Hafenarbeit von der Pieke her kennt und die Durchsetzungskraft hat, ihre Notwendigkeit im Bund zu verdeutlichen.

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Neujahrsempfang der Stadt Geestland 2019

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Der Bürgerpreis 2019 geht an Kurt Hebener

Anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadt Geestland wurde auch der BÜRGERPREIS 2019 verteilt. Wir freuen uns, dass hiermit unser Fraktionsmitglied KURT HEBENER geehrt wurde. Kurt hat sich über Jahrzehnte hinweg ehrenamtlich für den Sport in unserer Stadt eingesetzt. Vor allem der Fußball lag ihm am Herzen. Mit ganzer Kraft setzte er sich dafür ein, dass Jugendliche Begeisterung für den Sport entwickelten. Ob als Trainer oder als SchiRi, überall war er anerkannt. Aber nicht nur dem Sport galt seine Aufmerksamkeit. Auch für die Grundschule Drangstedt-Elmlohe schlug sein Herz. Über den Förderverein der Schule konnte er viele Anstöße für die Weiterentwicklung der Schule geben.

Kurt, herzlichen Glückwunsch für den wohlverdienten Preis!

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Bgm. Thorsten Krüger ehrt Kurt Hebener

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Arbeit in der Pflege

Podium

V. l.: Andreas Pomplun, Jürgen Diekmann, Uwe Santjer, Gunnar Böltes, Katja Brößling

Dieses Cuxland-Gespräch wurde in der Vergangenheit von der AG Pflege unseres Ortsvereines intensiv vorbereitet. Wichtige Pflegestellen wurden aufgesucht und das Gespräch mit den Leitern und dem Pflegepersonal gesucht. Auf Antwortkarten konnten beide Personenkreise ihre Probleme sowie Wünsche an die Politik verdeutlichen. Nach deren Auswertung und einem Vorbereitungsgespräch mit drei Pflegeleitungen war genügend Material gesammelt, um in das Cuxlandgespräch zu starten.

Im Gasthof Zur Mühle in Sievern trafen sich mehr als 30 am Themenkreis Pflege Interessierte. Gunnar Böltes übernahm die Moderation, und das Podium wurde ergänzt durch die Heimleiter Jürgen Diekmann (Kastanienhof, Elmlohe) und Andreas Pomplun (Margarethenhof, Langen und zur Mühle, Bad Bederkesa). Von der AG Pflege waren Stephanie Bartsch-Korneffel, Uschi Uhlich und Uwe Lorenz vertreten. Als Ansprechpartner der Politik fungierte Uwe Santjer (MdL).

In kurzen Eingangsstatements äußerten sich die Heimleiter zur augenblicklichen Situation. Herr Diekmann befürwortete die Form der Veranstaltung, da sie den direkten Kontakt zur Politik ermögliche. Er beschrieb die strukturellen Probleme der Pflege, die gekennzeichnet sei von der unzureichenden Anzahl an Pflegeplätzen. In der ambulanten Pflege sah er keine Lösung, zumal auch diese überbelegt sei. Die Bezahlung sei im Vergleich hierzu nur ein zweitrangiges Problem, das aber auch nicht aus den Augen verloren werden darf, um die Wertschätzung des Pflegepersonals zu verstärken.

Herr Pomplun warf Gesellschaft und Politik ein langfristiges Versagen vor, da die demografische Entwicklung der Bevölkerung vorhersehbar sei, aber keine Maßnahmen zur Absicherung der Pflege und für ausreichende Ausbildungsplätze getroffen worden seien. Auch Herr Pomplun beanspruchte eine höhere Wertschätzung für das Pflegepersonal, um den Beruf attraktiver zu machen und damit die Zahl Ausbildungswilliger zu erhöhen. Als Besonderheit merkte Herr Pomplun an, dass Pflegekräfte aus unterschiedlichen Gründen den Pflegeberuf wieder aufgeben und damit der Einrichtung verloren gehen. Uwe Lorenz, AG-Mitglied, warf ein, dass der Grund für das frühzeitige Ausscheiden vielschichtig sein könne. Familiäre Anlässe, mentale oder physische Überbelastung könnten sich dahinter verbergen. Kennzeichnend sei auch, dass der Pflegeberuf einen vergleichsweise hohen Ausfall wegen Krankheit zu verzeichnen habe. Man müsse deshalb nach Lösungen innerhalb der Pflegeheime suchen. Diese werde beispielsweise durch das Projekt PflegeWege2020 gesucht, das finanziert u.a. vom Europäischen Sozialfonds Methoden zur Selbstpflege des Pflegepersonals und auch Hilfen zur Resilienz (Erhöhung der psychischen Widerstandskraft) bietet. Uwe Santjer wird versuchen in dieses Projekt auch Cuxland einzubinden. „Das ist ein Muss!“ meinte Uwe Santjer.

Die vorgebrachten Punkte, so Uwe S. seien „leider“ hinlänglich bekannt und die Fehleinschätzung der Situation ließe sich nicht verleugnen. Ein Fortschritt sei es zunächst, dass die Politik beschlossen habe, die Ausbildungskosten zur Pflegekraft endlich wegfallen zu lassen. Man könne das Gesamtproblem aber nur mit kleinen Schritten lösen.

Das Publikum beklagt, dass ein reiches Deutschland nicht in der Lage sei, hier für eine Strukturänderung zu sorgen. Gefordert wird, für die Pflege mehr Geld ins System zu stellen. Die Gesellschaft müsse zusammen mit der Politik entscheiden, wie wir mit unserem Reichtum umgehen. Bedenken wurden auch geäußert, dass durch eine von der EU geplante generalisierte Ausbildung mit Qualitätsdefiziten zu rechnen sei.

Heftig kritisiert wurde die nicht ausreichend kontrollierte ambulante Pflege. Neben der Vereinsamung der ambulant gepflegten Menschen seien sie häufig auch überfordert und gefährdet im Alleinsein. Gefordert wird eine Kontrollinstanz, die ggf. einschreiten kann. Uwe S. wird diese Möglichkeit klären.

In seinen Abschlussworten hebt Uwe S. hervor, dass ihm in dieser Veranstaltung eine Reihe von Problemen verdeutlicht worden sei und dass er gleichzeitig auch Lösungsvorschläge mitnehmen konnte. Die Rückmeldung des Publikums bestätigte, dass der Abend wichtig für die weitere Arbeit auf der politischen Ebene gewesen sei.

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Jubilarehrung 2018

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Es ist schon Tradition, dass die Jubilarehrungen unseres Ortsvereins im September im Dorfgemeinschaftshaus Imsum stattfinden und dies mit einem gemeinsamen Matjesessen geschieht. Wie immer wurde die Veranstaltung von dem erfahrenen Team unter der Leitung von Günter Dieckhoff und Sascha Kuntzmann perfekt vorbereitet.

Politisch stand dieser Ehrentag unter einem besonderen Zeichen, und darauf ging die Vorsitzende des Ortsvereins Katja Brößling in ihrer Eröffnungsrede ausführlich ein: Die Causa Maaßen hält die Politik zurzeit in Trab, und in Berlin beraten die drei Vorsitzenden der Koalitionsparteien über den Ausgang. Katja, als gebürtige DDRlerin, war das Unverständnis anzusehen, das der Rechtsruck in ihrer von einer Pseudodemokratie gelenkten Heimat erfasste. „Meine Heimatstadt Eberswalde geriet deutschlandweit in die Schlagzeilen mit dem ersten Fremdenfeindlich motivierten Mord an einem Mosambikaner.“ Die AfD bezeichnete Katja als aufgewärmte Soße von 1933. Unverständnis empfand sie auch für die Haltung des Innenministers Seehofer. Er spalte das Land, das er in seiner Funktion eigentlich einigen müsse. Als Reaktion forderte Katja uns SPDler auf Haltung zu zeigen und dies öffentlich zu tun und die Grundwerte unserer Partei für ein soziales Miteinander nach vorn zu stellen. „Wir brauchen eine klare Kante gegen Rechts und gegen aufkommende Akzeptanz dieser Tendenzen und somit politische Arbeit mit Rückgrat! Im Bund, im Land und hier vor Ort!“

 
 

Mit großer Freude konnte Katja mitteilen, dass trotz der augenblicklichen Querelen drei junge Menschen den Weg in unsere Partei gefunden haben und überreichte dem Anwesenden Neu-Juso Mark Hämmerling sein Parteibuch.

 

 

 

 
 

In die gleiche Kerbe wie Katja schlug auch der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Cuxland Uwe Santjer. Es sei gerade in einer Zeit, wo die für uns so wichtigen sozialdemokratischen Werte in den Bereichen Pflege, Bildung und Daseinsvorsorge starke Beachtung finden, umso dringlicher, unsere Haltung nach außen zu tragen, nicht neben dem Spielfeld zu stehen, sondern mitzumischen und unsere Ideen voranzutreiben. Es wäre der falscheste Zeitpunkt, um aus der Partei auszutreten, so Uwe. Schon die Friedensaktivistin Clara Zetkin verdeutlichte mit den Worten „Unpolitisch sein heißt politisch sein, ohne es zu merken.“ wie genau man gerade auf diejenigen aufpassen muss, die sich dem politischen Denken entziehen. Die „Unpolitischen“ sind zu oft die Menschen, die sich von Rechten zu leicht einfangen lassen. Gerade die Jubilarveranstaltung zeige, dass es eben Sozialdemokraten gebe, die trotz vieler Höhen und Tiefen in unserer Partei der sozialdemokratischen Idee treu bleiben.

 
 

Vor der eigentlichen Jubilarehrung griff auch unser Landtagsabgeordneter Oliver Lottke noch einmal das Wort, um über die Fortschritte in der Landespolitik zu berichten. Sorge bereitet uns allgemein die Ärztefrage. Er werde sich für die Umsetzung einer Landarztquote einsetzen, um dem zu entgegnen. Ein Weg, der Hoffnung mache, sei es auch dass die Anzahl der Studienplätze um 200 erhöht werde. Natürlich seien solche Dinge im Rahmen eine GroKo stets schwer umzusetzen. Der Bereich „Pflege“ solle durch eine Übernahme der Ausbildungskosten für Pflegekräfte entschärft werden.  

 

Die Jubilarehrungen

Geehrt wurden heute:

  • Für 10 Jahre Parteizugehörigkeit: Susanne Schüßler, Jörg Lehmann und Jens Jackwerdt
  • Für 25 Jahre: Karin Lemke
  • Für 40 Jahre: Bernhard Heinzel und Hans-Dieter Stockfisch
  • Für 50 Jahre: Ewald Themann
  • Für 60 Jahre: Jonny Lüdemann

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Eine 50- und 60-jährigen Mitgliedschaft in unserer Partei ist wahrlich kein alltäglicher Vorgang. So bildete bei aller Wertschätzung für die übrigen Geehrten dies den Mittelpunkt des Tages. Zwei Laudatoren stellten mit ihren Worten Ewald Themann und vor allem Jonny Lüdemann in das Zentrum ihrer Ehrung. Der Stadtbürgermeister Thorsten Krüger stellte heraus, dass Jonny für ihn ein bleibendes Vorbild für einen politisch aufrechten Menschen sei und dass er hohen Respekt für seine Lebensleistung habe. Gerade die an manchen Stellen zu verzeichnenden unterschiedlichen Meinungen im politischen Raum seien das Salz in der Suppe ihrer langjährigen Freundschaft gewesen. In Jonny habe er den Sozialdemokraten schätzen gelernt, der sich beständig für den Menschen einsetzt. Trotz der vielen zum Teil hochrangigen Ämter, die er im Laufe seines Lebens eingenommen habe, suchte er stets die Verbindung zur Basis des Volkes.

 
 

Eine besondere Wertschätzung erhielt der Tag für die Jubilare durch die Anwesenheit des SPD Generalsekretärs Lars Klingbeil. Zum Erstaunen der Anwesenden stellte sich heraus, dass auch Lars ein „alter Bekannter“ von Gisela und Jonny Lüdemann war. Und so wurde seine Laudatio zu einer emotionsreichen Wertschätzung für Gisela und Jonny. Gisela, so Lars, stelle in seinen Augen in dem Duo mit Jonny mindestens 50% des Gesamtergebnisses dar. Er habe Jonny bereits in seiner Zeit als Juso schätzen gelernt und eine wesentliche Weisheit von ihm übernommen: Jonny pflegte zu sagen, dass es ihm in der Politik nicht um die Funktionäre, sondern um das Programm gehe. Und das sei auch sein Leitziel geblieben. Insofern finde er die Situation in der heutigen politischen Lage als Angriff auf das Wertegerüst unserer Partei, dem man sich stellen müsse. Die SPD habe Werte, die es fortzusetzen gelte und die deshalb auch für eine Fortsetzung der jetzigen Koalition spreche.

 
 

Jonny war sichtlich gerührt über die persönlichen Worte des Generalsekretärs und berichtete drüber, wie er 1958 seinen Weg in die SPD fand. Zunächst musste er seinen ersten Berufswunsch, er wollte Landwirt werden, fallen lassen, weil sein Vater meinte, da würde er es nur bis zum Knecht schaffen. In der neu geschaffenen DDR vermutete er ein besseres neues Deutschland, doch zwei Reisen dorthin brachten ihm die Erkenntnis, dass die DDR „ein Kindergarten, der nix mit Demokratie zu tun hat“ sei. Und so trat er in die SPD ein. Und 60 Jahre blieb er ihr treu. Bravo, Jonny!

 
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Gisela und Jonny Lüdemann mit dem Laudator Lars Klingbeil

Bad Bederkesaer Seefest 2018

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Gut besuchter Pizzastand

 

„Ein Hochgenuss!“ So lautete das allgemeine Urteil der PIZZA-Verkoster auf dem Seefest in Bad Bederkesa. Es ist eben etwas Besonderes, wenn eine frisch belegte PIZZA im holzbefeuerten Ofen bei hoher Temperatur gegart und mit Liebe von den vielen Helferinnen und Helfern des SPD-Standes serviert wird.

Der Aufbau musste wieder um 7 Uhr morgens erfolgen, da wir nur um diese Zeit mit unserem schweren Ofen und anderem Gepäck bis zu unserem Stand fahren konnten. Sascha und Jochen waren hierbei die verlässlichen Fahrer, und Kersten hatte die Pizzazutaten rechtzeitig in Kühlboxen herbeigeschafft. Uschi war tags zuvor damit beschäftigt gewesen, Paprika, Zwiebeln und Pilze zu schnippeln. Damit war der Start gelegt.  Den Aufbau der Pavillons erledigten Sascha, Kai und Gunnar in Blitzeseile.  Danach folgte dann die langweilige Standbewachungszeit, die Uschi und Uwe L. übernahmen. Um 10 Uhr feuerte Uwe den Ofen an Christine und Uwe N. konnten die erste Testpizza herrichten und verköstigen. Ergebnis ok, also konnte der Verkauf starten. Hier traten Nicole und Uschi in Aktion. Nach langsamen Start gerieten alle Helferinnen und Helfer ab 12 Uhr mächtig ins Schwitzen. Das eingespielte Team konnte sich aber erfolgreich gegen den Ansturm wehren. Prominente Besucher wie Thorsten Krüger, Uwe Bischoff und Claus Seebeck bewunderten die Professionalität unserer Pizzabäckerei. Der Verkauf lief so gut, dass uns gegen 14 Uhr die Teller ausgingen und die Pizzen auf Servietten ausgegeben werden mussten. Uwe L. ließ den Ofen langsam erkalten, musste aber doch noch einmal nachheizen, weil ein neuerlicher Käuferansturm befriedigt werden musste. Gegen 15.30 Uhr stellten wir dann aber doch den Verkauf ein. Alle Beteiligten waren mehr als geschafft. Und das Ergebnis war finanziell das beste seit 2013.

Für den Abbau hatten sich zwar fünf Personen gemeldet. Angekommen waren dann aber nur Sascha und Jana. Schade! Der Abbau lief trotzdem gekonnt rasch. Mangels ausreichender Helfer konnten wir allerdings den Ofen und den schweren Pizzatisch nicht auf den bereitgestellten Wagen bringen und mussten Kersten, die wie geplant beim Drachenbootrennen eingesetzt war, diese Aufgabe überlassen. Gemeinsam mit den Jungs vom Paritätischen wurde diese Hürde letztendlich gemeistert.

Quintessenz: Unser Stand sorgte wieder für Furore. Die Präsenz der SPD wurde häufig gewürdigt. Auch Gaby Scheiter von der NZ fand lobende Worte für dieses „Traditionsunternehmen“. Verbesserungswürdig ist allerdings das Verhalten zugesagter, aber nicht wahrgenommener Unterstützung vor allem für den Abbau.

 
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SPD-Sommerfest in Cuxhaven mit Stephan Weil

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Das Sommerfest des Ortsvereins Cuxhaven fand am 18. Juli bei strahlender Sonne an Cuxhavens schönster Stelle  in der Strandbar Marinello in der Grimmershörnbucht statt.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und für beste musikalische Unterhaltung sorgten Udo Brozio und seine Fishermen aus Cuxhaven, um die Zeit bis zum Eintreffen des Ministerpräsidenten zu verkürzen.

Mit etwas Verspätung wegen verkehrstechnischer Probleme traf unser Ministerpräsident ein und wurde von Uwe Santjer mit gewohnt launigen Worten begrüßt. Uwe dankte dem Ministerpräsidenten für die umfangreiche Unterstützung, die er dem Landkreis und speziell der Stadt für ihre Entwicklung zuteil werden ließ. Ohne sie wäre die Ansiedlung der Siemens-Werke nicht erfolgt. Mahnend hob er aber auch hervor, dass für die Tourismus-Stadt auf den Erhalt unserer Landschaft und Natur geachtet werden müsse und deshalb eine Elbvertiefung von der SPD Cuxhaven abgelehnt wird.

Uwe flippte fast aus mit den Worten: "Das ist so geil als Vorband von Stephan Weil zu spielen!"

 
 

Stephan erweiterte Uwes Aussage zum Siemens-Werk noch, indem er die Tatkraft der ehemaligen Staatssekretärin Daniela Behrens, die anwesend war, besonders hervorhob. Ganz besonders aber betonte er, dass die positive Entwicklung dieses Landkreises, der lange Zeit dahinsiechte, nur möglich wurde durch die gemeinsame Anstrengung der Cuxhavener Bevölkerung. Den Applaus, den er dafür einforderte, spendeten sich die Cuxhavener daraufhin selbst.

Im Anschluss an die bewusst kurz gehaltenen Reden standen alle Politiker für die reichliche Zuhörerschar für Fragen zur Verfügung.

Die DLRG Cuxhaven zeigte anschließend ihre Fähigkeiten in der Bucht mit einer spannende Rettungsübung.

Stephan Weil war ja nicht das erste Mal zum Sommerfest nach Cuxhaven gekommen, aber er versprach, dieses Vorhaben auch in weiteren Jahren beizubehalten.

 

 

 

Digitalisierung der Arbeitswelt

Eine öffentliche Veranstaltung der AfA-AG des SPD OV-Geestland

Podium

Ulrike Riedel, Heiko Frisch, Uwe Santjer, Christian de Jonge, Daniela Behrens

Alles "Smart" oder was?
Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt beeinflusst

"Automatisierung" und "Digitalisierung" sind Begriffe, die Segen und Fluch zugleich sein können. Banken und Sparkassen setzen mehr und mehr auf Automatisierung, Filialen werden geschlossen, Busse, Schiffe, Lastkraftwagen sollen in Zukunft autonom unterwegs sein, in unseren Seehäfen wird das Ent- und Beladen von Containerschiffen in Zukunft ebenfalls auf Möglichkeiten der Automatisierung geprüft, und im Büro wird der Tag immer straffer von neuen Programmen organisiert.

Aber wo bleibt dabei der Mensch?

Hierzu diskutierten am 28. Juni im Lindenhofsaal gemeinsam mit Uwe Santjer (SPD-Landtagsabgeordneter), Christian de Jonge (Gewerkschaft Ver.di), Heiko Frisch (ehem. Betriebsleiter Deutsche See), Ulrike Riedel (Arbeitsdirektorin EUROGATE) und Daniela Behrens (ehem. Staatssekretärin der SPD).

Die AfA-AG des SPD OV-Geestland wirkte hier als Schnittstelle von Arbeitswelt, Gewerkschaft und Politik. Der großen Anzahl der Zuhörer bot sich dank des hochwertig besetzten Podiums ein guter Resonanzboden für ihre Fragen zur Folge der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt.

 
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Projekte der Naturschutzstiftung des Landkreises Cuxhaven werden mit 2,9 Mio.€ unterstützt.

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Minister Olaf Lies, Kerstin Norda, Gunnar Böltes

Rund 6,1 Millionen Euro Fördermittel fließen in diesem Jahr aus dem niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz landesweit in Naturschutzprojekte – fast die Hälfte des Geldes fließt ins Cuxland: „Elf Projekte der Naturschutzstiftung des Landkreises Cuxhaven werden mit insgesamt 2.919.100 Euro bewilligten Zuwendungen unterstützt.", freut sich Gunnar Böltes, der Vorsitzende des Stiftungsrates der Naturschutzstiftung Cuxhaven. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin Kerstin Norda konnte er die Bewilligungsbescheide aus den Händen von Minister Olaf Lies entgegennehmen.

Der weitaus überwiegende Teil der Fördermittel im Cuxland wird in den Grunderwerb naturschutzfachlich wertvoller Flächen investiert. Das ist ein wichtiger Grundstein, um Biotope entwickeln zu können – wie beispielsweise durch die Wiedervernässung von Mooren, die für die biologische Vielfalt sehr bedeutsam sind und zugleich CO² binden. „Die Stiftung konnte auch deshalb so viel Mittel einwerben, weil sie gut vorgearbeitet hat. Jetzt werden wir die Projekte z.B. im Dorumer Moor zügig umsetzen."

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Uwe Lorenz, Frank Berghorn, Gunnar Böltes, Oliver Lottke, Olaf Lies


 

Ortsverein und Fraktion der SPD Geestland ehren Annette und Peter Faße

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Peter und Annette Faße sowie Laudatorin Christine Sturmheit

 

Der Vorstand des Ortsvereines Geestland und die SPD-Fraktion waren in nahezu kompletter Zahl zusammengekommen, um zwei Mitglieder gebührend zu feiern, die Aufgaben in der Parteiarbeit niedergelegt haben. Annette Faße hatte, so wie sie es auch bereits vor Wahlantritt festgelegt hatte, ihr Amt als Stadtratsmitglied abgegeben, wohl aber ihr Kreistagsmandat behalten, um hierfür mehr Zeit und Kraft zur Verfügung zu haben. Annettes Ehemann, Peter Faße, hatte gleichzeitig seine Mitgliedschaft als Ortsratsmitglied von Imsum zur Verfügung gestellt. So wird künftig ein wenig mehr Zeit für gemeinsame Dinge genutzt werden können.

Annettes politisches Wirken begann 1972 im Gemeinderat Imsum, dem sie bis 1974 angehörte. Von 1976 bis 1987 wirkte sie im Ortsrat Imsum und gleichzeitig im Gemeinderat Langen. Ihre erste Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag erreichte sie im Jahre 1987. Kurioserweise war der Wahlvorschlag seinerzeit nicht von Langen, sondern von Loxstedt ausgegangen, erinnert sich Annette schmunzelnd. Die zweite Wahlperiode als Bundestagsabgeordnete erstreckte sich von 1994 bis 2009!

Ab 2011 begann dann ihre Arbeit im Stadtrat Langen, wo sie als Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Sport und Soziales ihren persönlichen Schwerpunkt leben und gestalten konnte. Nach der Fusion von Samtgemeinde und Stadt Langen am 01.01.2015 setzte Annette ihre Arbeit in der SPD-Fraktion des Rates der Stadt Geestland fort, die sie am 31.12.2017 auf eigenen Wunsch verließ. Wir wissen, dass Annettes politisches Geschick uns in ihrer Kreistagsarbeit und den vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten im sozialen Bereich weiterhin erhalten bleibt und wünschen ihr dafür bleibende Kraft.

Peter war wie Annette lange Zeit Mitglied des Ortsrates Imsum, und zwar 1991 bis 2006 und erneut von 2011 bis zu seinem Ausscheiden auf eigenen Wunsch am 31.12.2017. Vor der Fusion gehörte er zudem von 1991 bis 2011 dem Rat der Stadt Langen an. In dieser Zeit wirkte Peter von 1991 bis 2001 als Vorsitzender des Ausschusses für Schule und Kultur und konnte dort seine beruflichen Kenntnisse als Pädagoge gewinnbringend umsetzen. In den Jahren 2001 bis 2009 wurde Peter der Vorsitz des Ausschusses für Jugend, Sport und Soziales anvertraut, womit sich augenfällig zeigt, dass die Arbeit des Ehepaares Faße bei beiden in ähnlicher Weise von der sozialdemokratischen Idee  geprägt war und ist.

 

 
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Kreistagsabgeordnete Annette Faße

 


Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Cuxland gegründet

Bericht aus dem UB Cuxhaven

 


Klausurtagung 2018

Spd

                                                      kümmert sich!

 

Unsere diesjährige Klausurtagung im Marschenhof in Wremen stand unter folgenden Schwerpunktthemen:

  • Welche Themen aus den Koalitionsverträgen des Bundes und des Landes sind für Geestland von Bedeutung?
  •  Mit welchen Themen wollen wir als SPD im Geestland nach vorn gehen?
  •  Wie nutzen wir die Potentiale und Fähigkeiten unserer
    (Neu-)Mitglieder?
  •  Wie tragen wir unsere Erfolge nach außen?

Wegen der Vielzahl der sich hieraus ergebenen Themen beschränkten wir uns auf vier Hauptbereiche:

  • Pflege
  • Landwirtschaft
  • Mobilität
  • Soziale Gerechtigkeit

Wohlwissend, dass wir in unserer weiteren Arbeit auch die Themen KITA und Bildung, Digitalisierung/Arbeitswelt, Gesundheit (Krankenhaus) bearbeiten müssen.

Alle vier Themenkreise standen unter der Prämisse „DIE SPD KÜMMERT SICH“.

 
 

Pflege

Im Rahmen des Bereiches Pflege ist beabsichtigt, eine Befragung des Pflegepersonals und der Pflegeleitungen in der Stadt Geestland durchzuführen, um im direkten Kontakt einen Überblick über die Situation im Pflegebereich zu erhalten. Die Ergebnisse sollen in einer öffentlichen Veranstaltung vorgelegt werden.

Landwirtschaft

Bei dem Thema „Landwirtschaft“ drängen sich Fragen zur Massentierhaltung, Monokulturen und der Gülleproblematik auf. Die Belastung und Beschädigung der Wirtschaftswege durch immer breiter werdende landwirtschaftliche Fahrzeuge könnte durch strikte Einhaltung eines Tempolimits und optimierte Fahrtrouten verringert werden.
Festgelegt wurde eine Aktion, mit der den Bürgern die Nutzung regionaler Produkte nähergebracht werden solle. Die Gefährdung unserer Gewässer durch multiresistente Keime ist ein Fakt. Deshalb werden wir eine Überprüfung aller Fließgewässer beantragen.

Um einen Ausgleich zu den Monokulturen zu erreichen, erwarten wir eine verpflichtende Anlegung von Blühstreifen vor den Feldern und auf den nicht genutzten Flächen an den Windkraftanlagen.

Mobilität

Diskutiert wurden die Wirksamkeit und Akzeptanz von Mitfahrbänken, Anrufsammeltaxi und ÖPNV. In vielen Bereichen ist die Akzeptanz bei den Bürgern von der Information über die Mobilitätsmöglichkeiten abhängig. „Wie komme ich um 16 Uhr von A nach B?“ Wir schlagen vor, dass auf der Geestlandseite entsprechende Informationen vorgehalten werden.
Gefordert wird von uns auch die kostenlose Beförderung aller Schülerinnen und Schüler, also auch die der Sek I und Sek II.

Soziale Gerechtigkeit

Im Gespräch ist ein Info-Stand, an dem Bürger uns ihre Schwierigkeiten mitteilen können.
Von der Stadt erwarten wir eine Auskunft über mögliche Planungen im Bereich Sozialer Wohnungsbau. Auch Bauunternehmer wollen wir hinsichtlich ihrer Vorhaben befragen. Wir werden uns in anderen Städten über erfolgreichen kommunalen Sozialen Wohnungsbau informieren.

Wir sind uns einig in der Absicht, durch den direkten Kontakt zum Bürger und das Aufgreifen von Themen, die ihn direkt angehen, das Bild der SPD als Partei, die sich um die Bürgerinnen und Bürger kümmert, zu festigen.

 
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Vorstands-Neuwahlen

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V. l.: Wolfgang Schüssler, Uschi Uhlich, Uwe Lorenz, Kersten Jung, Elke Nerdel, Christine Sturmheit, Katja Brößling, Joachim Fetz, Johanna Brößling, Bernhard Heinzel, Sascha Kuntzmann, Thomas Fahse (Es fehlen: Nicole Damberger, Kai Niemczyk und Fabian Goiny)

In unserer Jahreshauptversammlung standen am 21.02.2018 die Neuwahlen des Vorstandes an. Als Vorsitzende wurde abermals Katja Brößling bestätigt. Als stellvertretende Vorsitzende stehen ihr Kersten Jung und Thomas Fahse bei. Ebenfalls wiedergewählt wurden der Schriftführer Uwe Lorenz und der Kassenwart Bernhard Heinzel. Wegen des erfreulich großen Interesses  erhöhten wir die Anzahl der Beisitzer von acht auf zehn. Hierzu wurden gewählt Johanna Brößling, Nicole Damberger,  Joachim Fetz, Fabian Goiny, Sascha Kuntzmann, Elke Nerdel, Kai Niemczyk, Wolfgang Schüssler, Christine Sturmheit und Uschi Uhlich.

Natürlich stand in der Aussprache auch das Thema GroKo im Zentrum. Wichtig war uns vor allem die Frage der Erneuerung der Partei. Hierzu verabredeten wir eine Klausurtagung, zu der vorab eine Befragung unserer OV-Mitglieder ergründen soll, was diese von unserer Partei und unserem Ortsverein erwarten.  


 

 


Informieren Sie sich über die Kooperationsvereinbarungen für die neue Legislaturperiode 2016 -2021!

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Zum Text der Kooperationsvereinbarung klicken Sie hier!

 


Kreistagswahl 2016

 

Annette Faße
Imsum
69 Jahre
Bundestagsabgeordnete i. R.

Auf den Menschen kommt es an!

  • Für ein soziales Miteinander, für Inklusion und Integration, für ein würdevolles Leben im Alter
  • Für ein gutes Bildungsangebot für Klein und Groß in ausreichenden Räumlichkeiten
  • Für Unterstützung der Vereine und der Feuerwehren

 

 
 

Gunnar Böltes
Hymendorf
46 Jahre
Verwaltungsangestellter

Die Sicherung der Lebensqualität durch vielfältige Angebote und Infrastruktur in den Orten - darauf kommt es an. Nur so sichern wir die Perspektiven für unsere Region. Für ein starkes Geestland im Cuxland!

 

GEMEINSAM - DAS BESTE FÜR DAS CUXLAND

Arbeitsprogramm der SPD im Landkreis Cuxhaven für die Jahre 2016 bis 2021

Hier können Sie sich unser Arbeitsprogramm ansehen.