Aktuelles

Grill- und Polit-Nachmittag der AG60plus

 

Hans-Jürgen Schade

Am Dienstag, dem 25. Juli, hatte Hans-Jürgen Schade im Namen der AG60plus wieder zum Grillnachmittag ins Vereinsheim der Lüüd von Ossenturm nach Imsum eingeladen. Hans-Jürgen begrüßte die Gäste und gab als Schwerpunktthema die bevorstehende Bundestagswahl an. Er freute sich, dass auch Gäste aus der ehemaligen Samtgemeinde Bederkesa gekommen waren, obwohl das Gerücht umginge, dass man auf der Fahrt dorthin kurz nach Langen das Licht anschalten müsse, weil es dort so dunkel sei.

Herzlich begrüßte Hans-Jürgen unsere Bundestagskandidatin Susanne Puvogel, die OV-Vorsitzende Katja Brößling, Stellv. Landrätin Annette Faße, Bgm. Thorsten Krüger und Ortsbürgermeister Günter Diekhoff sowie alle weiteren Gäste.

 
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Susanne Puvogel

In einem launigen Vortrag gab Susanne wieder, wie ihr Wahlkampf zurzeit verlief. Bedauerlich sei, wie wenig sich die NZ für politische Themen zu interessieren scheint, meinte sie; denn selbst der Besuch unseres Europaabgeordneten auf dem Deichbrand-Festival war der NZ keine Zeile wert. Susanne steckt aber weiterhin ihre ganze Kraft in einen Wahlkampf, in dem sie die Nähe zur Bevölkerung beispielsweise durch Hausbesuche findet. Dabei würde häufig hinterfragt, ob das Thema „Gerechtigkeit“ nicht falsch gewählt sei, weil es uns doch „so gut geht“. Die Gerechtigkeit steht aber nicht unter Bestandsschutz, meint Susanne. Man vergesse die Altersarmut, die uns bereits in zehn Jahren treffen werde. Ein Aussitzen, wie es die CDU propagiert, sei deshalb der absolut falsche Weg.

Auch der Fachkräftemangel in der Pfleg sei ein erkennbares Problem. Schon jetzt sei nicht für jeden alten Menschen eine Aufnahme in eine Pflege möglich. Gezielt müssen das Berufsbild der Pflegekräfte und die Entlohnung verbessert werden. Makaber die Vorstellung, dass in 20 Jahren nur die Entscheidung zwischen einer schlechten Pflege oder der „Pille“ bestünde.

Sorge bereitet Susanne auch die Entwicklung von Arbeit 4.0 (1.0 beginnende Industriegesellschaft, 2.0 Massenproduktion, 3.0 Soziale Marktwirtschaft, 4.0 Digitalisierung der Arbeitswelt). Es müsse breit und in großer Gemeinsamkeit diskutiert werden, wie bei der abnehmenden Anzahl der Arbeiter eine Absicherung der Gesellschaft und unseres Staatssystems möglich gemacht werden können. Auch dieses Thema ist nicht durch Aussitzen zu erledigen.

Damit verbunden ist die notwendige Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum wie auch die erforderliche Digitalisierung, um ein Abhängen der Betriebe zu verhindern. Glasfaserkabel, so ergänzt Thorsten, müssen bis in jedes Haus gehen; denn sie können für ältere Menschen das Tor zur Welt bedeuten.

In der sich anschließenden Diskussion fordert Thorsten, dass ein Umdenken in der Erzieherinnenausbildung erforderlich sei, um die dringend benötigten Fachkräfte zu erhalten. Eine duale Ausbildung wäre da ein Lösungsschritt, weil dadurch rascher Kräfte eingesetzt werden könnten und eine frühere Entlohnung möglich wäre, was das Berufsbild positiv verändern würde.

Zur Stärkung des Personennahverkehrs im ländlichen Raum, so Thorsten, dürfe nicht die betriebswirtschaftliche Überlegung ausschlaggebend sein, sondern die soziale Komponente müsse mehr Beachtung finden.

Abschließend stellt Susanne sich und den Zuhörern die Frage, warum wir unsere Wählerschaft mit unseren Themen so schlecht erreichen. Ob dies an einer unzureichenden Werbesstrategie liegt, blieb als Frage bestehen. Diskutiert wird, ob in der gegebenen Situation die Frage „Weitermachen auch in einer Großen Koalition oder Neuaufbau in der Opposition?“ zu stellen sei. In der Großen Koalition könne man weiterhin Entwicklungen vorantreiben, die unseren Bürgern helfen, andererseits verlieren wir aber mehr und mehr unsere sozialdemokratische Identität, so die gegensätzlichen Meinungen bei der Zuhörerschaft. Noch stellt sich uns diese Frage aber nicht, noch sind auch andere Lösungen vorstellbar!

Bedauerlich sei aber, dass die Fraktion auf Bundesebene im Cuxland so wenig in Erscheinung trete. Susanne weiß, dass in Osterholz fünf Auftritte namhafter Politiker vorgesehen sind, im Cuxland keiner! Für die CDU wird allerdings Angela Merkel hier auftreten. Susanne wird gebeten, diesen Sachverhalt noch einmal Richtung Kanzleramtskandidaten zu vermitteln.

Die Themen werden auch im weiteren Verlauf intensiv untereinander diskutiert. Unsere Partei und unser Ortsverein sind ein Ort, in dem Probleme der Gesellschaft nicht ignoriert, sondern miteinander konstruktiv und in Anerkennung der Meinung des anderen erörtert werden. Dies macht eine sozialdemokratisch orientierte Volkspartei aus.

 
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Projekt "Rent-a-Huhn"

„Ein tolles Projekt!“ urteilen unisono Christina Jantz-Herrmann, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Osterholz-Verden und Susanne Puvogel, Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Cuxhaven-Stade II (beide SPD). Anlass für die Begeisterung der zwei Politikerinnen ist die Vorstellung des Gemeinschaftsprojekts „Rent-a-Huhn“, welches das Landgut Wolff-von der Lieth in Geestland (Elmlohe) mit den Elbe-Weser Werkstätten (Bremerhaven) und ihrer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (EWW) als Kooperationspartner ins Leben gerufen hat.  Hinter dieser anglo-germanischen Wortschöpfung verbirgt sich ein Abo-Modell für Hühnereier, welches regionale biologische Erzeugung mit Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung verbindet.

„Als Kundin oder Kunde mieten Sie Ihr Huhn für die Dauer eines Jahres und erhalten jede Woche sechs frische Bio-Eier.“, erläutert der Initiator des Projektes Thomas Fahse, der die Partner als Freund des Landwirts Dennis Wolff-von der Lieth und Mitglied der Gesellschafterversammlung der EWW zusammengebracht hat. Heiko Reppich, Geschäftsführer der EWW, ergänzt: „Wir richten Verteilerstationen in unseren Ladenlokalen in Wremen, Bremerhaven-Leherheide, -Lehe und -Mitte ein, wo Sie jede Woche Ihre frischen Bio-Eier abholen können.“ Die Beschäftigten der EWW bauen außerdem die Hühnerställe und betreuen die Hühnerfamilien auf dem Hofgelände des Landguts. „Das schafft Inklusion durch Begegnungsmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Behinderung und Beschäftigung außerhalb der Werkstatt für unsere Mitarbeiter.“ freut sich Reppich.

Die Erzeugung der Eier erfolgt in Kleinfamilien mit jeweils 27 Hühnern und einem Hahn auf dafür freigegebenen Bio-Flächen. Der von den EWW bereits gebaute Musterstall bietet der Hühnerfamilie alleine 4,5 m² Raum.  Dazu Dennis Wolff-von der Lieth:  „Unsere Hühner haben mindestens das Doppelte der vorgeschriebenen Flächen zur Verfügung.“ Derzeit läuft das Projekt noch in der Pilotphase. Der Bio-Betrieb soll zum 01. Januar 2018 starten, die Aufnahme der Abo-Lieferungen ist zu Ostern kommenden Jahres geplant. Frühbucher können sich aber auch bereits ab Oktober registrieren lassen.  „Es ist toll, wenn die Erzeuger solche Nischen finden und besetzen. Das kann den Bestand eines  landwirtschaftlichen Betriebes heutzutage mitunter sichern.“, ist sich Julia Grebe sicher. Sie begleitet als Geschäftsführerin des Landvolks Niedersachen Kreisverband Wesermünde das Projekt mit großer Sympathie.

„Rent-a-Huhn“ verknüpft an Verbraucherwünschen und Tierwohl orientierte, nachhaltige, biologische Erzeugung mit sozialem Engagement und Inklusion in idealer Weise, davon sind die Teilnehmer der Präsentation am Ende überzeugt.

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V.l.: Julia Grebe, Thomas Fahse, Susanne Puvogel, Christina Jantz-Herrmann, Heiko Reppich, Dennis Wolff-von der Lieth, Andreas Larmann


 

 

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V. l.: Uwe Santjer MdL, Bundestagskandidatin Susanne Puvogel, Ministerpräsident Stephan Weil

Auf ein Wort
mit Stephan Weil

Nach einer gemeinsamen Fahrradtour entlang der Elbe traf unser Ministerpräsident mit Uwe Santjer in der Seelandhalle in Otterndorf ein.

„Auf ein Wort“ bedeutete, dass die Zuhörer in der Manier der Ina Müller-Show auf Bierdeckeln ihre Fragen an Stephan Weil stellen konnten.

Unsere Bundestagskandidatin Susanne Puvogel half beim Sortieren. Bunt war der Fragenkatalog, der hier nur in Stichworten wiedergegeben wird:

Bildung (Sie steht obenan. In dieser Legislaturperiode Wiedereinführung von G9 und Abschaffung der Studiengebühren, in der nächsten Abschaffung der KITA-Gebühren)

Elbvertiefung (Die Nutzung von Wilhelmshaven steht im Vordergrund und die Natur muss geschützt werden)

Entschuldung (Landeshaushalt gesund. Kommunen erhalten weiterhin Entschuldungshilfen.)

Schülertransport (Besondere Programme finden Unterstützung. Mehr Geld für den laufenden Betrieb vorgesehen.)

Volkswagen (Durch geänderte Strategie wieder in ruhigerem Fahrwasser)

Landwirtschaft (Nach schwierigem Start wird die rot-grüne Arbeit nunmehr anerkannt und positiv wahrgenommen.)

Wohnraumpolitik (Verdreifachung der Unterstützung, Verdoppelung des Wohnungsbaus)

Daniela Behrens (Wir vermissen sie. Daniela ist jung. Sie wird wiederkommen.)

Inklusion (Förderung so viel und so gut es geht. Wir haben großen Nachholbedarf.)

Schlusssatz:
„Wir haben viel verbessert, aber noch nicht alle Ziele erreicht. Ich möchte dies in einer neuen Amtszeit angehen.“


 

Jazzfrühschoppen 2017

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Jazzfrühschoppen in Friedrichsruh

Alle Jahre wieder!

Alle Jahre wieder am Pfingstsonntag ist der SPD-Jazzfrühschoppen in Friedrichsruh (Langen) angesagt. Morgens zeigte der Himmel sich noch von unpfingstlicher Seite, es regnete. Aber pünktlich zum Beginn trat die Sonne heraus und beschien das frische Grün des Parks und die Gäste, die sich versammelt hatten, um dem Old Time Jazz von „Esther and the Roaring Forties“ zuzuhören. Auch wenn die Luft noch ein wenig kühl war, die heiße Musik sorgte für Bewegung und Wärme. Frisch gegrillte Bratwürstchen mit einem frisch gezapften Bier passten zu diesem Ambiente. Und wem das noch nicht reichte, der konnte den warmen Butterkuchen mit einer Tasse Kaffee genießen. Hoher Besuch war auch zu verzeichnen: Dezernent Jürgen Zehm, Ortsbürgermeisterin Dehn und Landtagskandidat Jan Tiedemann reihten sich in die Gästeliste ein. Allerdings ließen sie sich nicht von Jana zu einer Gesichtsbemalung überreden. Kinder fanden das hingegen sehr schick.

Unser Dank geht an die fleißigen Helfer, die für Auf- und Abbau und für die Versorgung der Gäste gesorgt haben!


 

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Politik is(s)t Wurs(ch)t

 

Mehr als 50 Personen hatten den Weg nach Drangstedt in die Tulpengasse gefunden. Uschi Uhlich und Uwe Lorenz hatten die Nachbarschaft und unsere OV-Mitglieder zu einem kulinarischen Nachbarschaftsgespräch eingeladen und hofften auf gutes Wetter – sowohl klimatisch wie auch bei den zwischenmenschlichen Beziehungen. Beides klappte wunschgemäß. Leider mussten wir auf Daniela und Susanne als Gäste verzichten, die wegen persönlicher Belange nicht kamen, aber unser Bürgermeister Thorsten Krüger, unser Landtagskandidat Jan Tiedemann sowie der Ortsbürgermeister Rafael Platek (CDU) sowie unser Ehrenbürgermeister Peter Pommer ließen sich dieses Event nicht entgehen.

Für den Auf- und Abbau für diesen Tag zeichneten Sascha und Fabian mit ihren Frauen verantwortlich. Und am Grill werkelten unermüdlich unsere Sieverner Freunde Inge und Jürgen. 150 Würstchen wanderten in die Mägen der hungrigen Gäste. Ein großes Dankeschön für alle Helferinnen und Helfer!

Die lockere Atmosphäre ermöglichte viele Gespräche, und da stand gottseidank nicht nur die Politik im Vordergrund. Zu vorgerückter Stunde packte dann Gerd Blancke vom Blancke-Trio seine Gitarre aus und unterhielt uns mit Döntjes und mehr oder weniger jugendfreien Musikstücken, teils op Platt.

Die Veranstaltungsreihe „Politik is(s)t…“ hat im heutigen Event eine gute Fortsetzung gefunden. Freuen wir uns auf das nächste. Wie wird sie wohl heißen?

 
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SPD-Geestland besucht die Raiffeisen Weser-Elbe eG

Zusammen mit unserer Bundestagskandidatin Susanne Puvogel und unserem Landtagskandidaten Jan Tiedemann fanden sich Annette Faße, Katja Brößling, Uschi Uhlich und Uwe Lorenz vom OV SPD-Geestland zu einer Informationsveranstaltung der Raiffeisen Weser-Elbe eG ein. Der Geschäftsführer Dr. Hauke Bronsema verdeutlichte die Aufgabenbereiche der Genossenschaft, die durch Fusion mit anderen Genossenschaften inzwischen stolz auf 15 Standorte im Weser-Elbe-Raum blicken kann. Im vergangenen Jahr konnte ein Umsatz von 120 Mio. € erzielt werden. „Neben dem traditionellen Geschäftsbereich, dem Bezug und Absatz landwirtschaftlicher Produkte und Produktionsmittel, hat sich die Raiffeisen Weser-Elbe eG auch auf verschiedenen anderen Gebieten im ländlichen Raum etabliert. Neben 12 Haus- und Gartenmärkten in der Region betreiben wir einen umfangreichen Baustoffhandel an drei Standorten sowie zwei Tankstellen in Bad Bederkesa und Dorum. Hier sind neben den herkömmlichen Kraftstoffen auch die umweltfreundlichen Treibstoffe E85, Erdgas und Autogas erhältlich.“ (so die Homepage www.raiffeisen-weser-elbe.de). Genossenschaftsmitglieder sind dementsprechend die Landwirte der Region. Die Raiffeisen-Genossenschaftsidee kann auf eine lange Chronik zurückgreifen. Und, wie Dr. Bronsema stolz hervorhebt, steht möglicherweise deren Anerkennung als Weltkulturerbe bevor.

Insgesamt beschäftigt die Genossenschaft 173 Personen in Vollzeit und 70 in Teilzeit sowie 31 Auszubildend. Von Letzteren wird ein guter Realschulabschluss für die Ausbildung zum Großhandelskaufmann erwartet. Es gibt jedoch auch Bereiche, für die ein guter Hauptschulabschluss ausreicht, erklärte Dr. Bronsema. Selbst die Einstellung von Flüchtlingen war bereits erfolgreich durchgeführt worden.

Der stärkste Bereich der Raiffeisen-Genossenschaft liegt mit 60% vom Gesamtumsatz beim Agrarhandel. Düngemittel, Futtermittel, Saat- und Pflanzengut, Pflanzenschutz und sonstige landwirtschaftliche Bedarfsartikel sind die Hauptumsatzzweige. Nachgefragt wie sich Pflanzenschutz und Umweltschutz in Einklang bringen lassen, verdeutlichte Dr. Bronsema, dass dies vor allem durch den Einsatz von Lohnspritzungen erfolge, bei denen Vorschriften exakt zu beachten sind und regelmäßige Bodenüberprüfungen erfolgen. Die Lohnspritzunternehmen werden von der Genossenschaft vermittelt.

Neben dem Agrarhandel spielen im Bereich Energie die Versorgung mit Diesel, Benzin, Gas und Holzpellets eine große Rolle. Für Bauvorhaben bietet das Unternehmen Baustoffe jeglicher Art an, verbunden mit einem umfangreichen Beratungs- und Serviceprogramm. In den Raiffeisen-Märkten findet man eine große Auswahl an Artikeln für Haus, Garten, Bau, Heim- und Nutztierhaltung für jedermann. All dies stets begleitet von kompetenter Beratung.

Als Problem für die Genossenschaft erwähnte Dr. Bronsema die Düngemittelverordnung, die seiner Meinung nach lokale Gegebenheiten nicht ausreichend berücksichtigt. Auch bereitet ihm das Arbeitszeitgesetz Sorgen, er wünschte sich einen breiteren Spielraum, um der Saisonarbeit besser begegnen zu können. Wünschenswert wäre dabei eine Orientierung an den Mindestruhezeiten. Dies würde das saisonale Problem entschärfen.

Die Teilnehmer der Informationsveranstaltung erhielten einen guten Überblick über die große Angebotspalette der Raiffeisen Weser-Elbe eG und bedankten sich für das offene Gespräch.

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V.l.: Dr. Hauke Bronsema, Annette Faße, Jan Tiedemann, Raiffeisen-Mitarbeiter, Susanne Puvogel, Katja Brößling, Uwe Lorenz, Raiffeisen-Mitarbeiter


Gebührenfreiheit in Niedersachsens Kindertagesstätten geplant

Die SPD ist immer die Partei der sozialen Gerechtigkeit und der Bildung gewesen. Bildung darf kein Geld kosten. Dies hat die SPD in Niedersachsen beispielsweise durch Abschaffung der Studiengebühren umgesetzt. Nach den nächsten Wahlen wollen wir die Kita-Gebühren abschaffen.

Warum?

  • Frühkindliche Förderung und eine verlässliche und qualitätsvolle Betreuung von Kindern sind eine wesentliche Voraussetzung für Chancengerechtigkeit.
  • Ein Kita-Besuch stärkt die Bildungschancen
  • Es geht um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Kitagebührenfreiheit ist ein Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit

Wie?

  • Für das letzte Kindergartenjahr vor Schulbeginn besteht bereits Beitragsfreiheit. Die SPD Niedersachsen will die beitragsfreie KiTa in der nächsten Legislatur auch für das erste und zweite Kita-Jahr einführen.
  • Die Umsetzung erfolgt stufenweise.

Kosten

  • in der nächsten Legislaturperiode muss der Landtag insgesamt mehr als 300 Mio. Euro bereitstellen.
  • Es soll ein angemessener und fairer Kostenausgleich mit den Kommunen verhandelt werden.
  • Die Gebührenfreiheit wird nicht zulasten der Qualität der Einrichtungen vor Ort gehen.

Warum nicht schon in dieser Legislatur?

Es müssten über 300 Mio. Euro dauerhaft, also Jahr für Jahr, finanziert werden, da die Kommunen bzw. die freien Träger einen Ausgleich für die dann ausfallenden Elternbeiträge erhalten. Über die Höhe des Ausgleichs sind aber entsprechende Verhandlungen zu führen. Darüber hinaus sind für die Gegenfinanzierung ggfs. Umschichtungen im Landeshaushalt notwendig, über die erst zu Beginn der nächsten Legislatur zu sprechen sein wird.

Auszug aus einer Information des SPD Landesverbandes

 


Susanne Puvogel - unsere Kandidatin für den Bundestag

Puvogel

Susanne Puvogel

Liebe Susanne, der Ortsverein Geestland beglückwünscht dich herzlich zu dem überwältigenden Ergebnis auf der Kreiswahlkonferenz und wünscht dir Kraft und Erfolg im weiteren Verlauf des Wahlkampfes.


Ministerpräsident Stephan Weil besucht das Cuxland

 

Ministerpräsident Stephan Weil und Bgm. Thorsten Krüger

Zwar waren unserem Ministerpräsidenten Stephan Weil Bad Bederkesa und Langen bekannt, nicht aber die Stadt Geestland. Über deren gelungene Fusion ließ er sich im Rathaus Langen von Bürgermeister Thorsten Krüger ausführlich berichten.

 
 

Unser Ministerpräsident auf der Oste-Schwebefähre

Weiter ging Stephans Reise durch das Cuxland dann nach Hemmoor. An der Schwebefähre in Osten wartete auch schon ein Empfangskomitee von Mitgliedern der Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre Osten-Hemmoor e.V., Mitgliedern der Osteland-AG und etlichen Genossinnen und Genossen aus dem Landtagswahlkreis 57 Geestland. Sehr interessiert hörte sich Stephan Weil den Bericht über die Funktionsweise und den ehrenamtlichen Betrieb der Fähre sowie über die Fortschritte bei der Bewerbung der Fähre zum Weltkulturerbe an.

Im bekannten “Fährkrug” begrüßte SPD-Landtagskandidat Jan Tiedemann die anwesenden Gäste und gab einen kurzen Überblick zur Tourismusregion Osteland - Hemmoor. Weil betonte die Bedeutung des Tourismus für das gesamte Land Niedersachsen, denn vom alpinen Skisport im Harz bis zum Strandurlaub am Meer bietet das Bundesland den Touristen eine beachtenswerte Vielfalt an. “Wobei man Cuxhaven schon als Vorstufe zum Paradies bezeichnen kann” - so der Ministerpräsident.

Nach vertiefenden Einblicken in die Entwicklung und die Strukturen der Samtgemeinde Hemmoor durch Bürgermeister Dirk Brauer wurde dem Ministerpräsidenten der Ferienpark Geesthof mit seinen Angeboten vorgestellt. Claus List, Vorsitzender der Osteland-AG, ergänzte mit einem Überblick zum touristischen Angebot des Oste-Radweges und der Deutschen Fährstraße. Gut informiert und mit einer Flasche Osteland-Aquavit im Gepäck trat Stephan Weil dann die Heimreise an.

 
Weil Im Cuxlandweil Im Rathaus

V. l.: Jan Tiedemann, Gunnar Böltes, Christine Sturmheit, Rotraut Keßler, Stephan Weil

Weil Im Cuxlandsantjer Puvogel Katja Weil Tiedemann

Uwe Santjer, Susanne Puvogel, Katja Brößling, Stephan Weil, Jan Tiedemann


 

Veränderungen im Ortsverein Geestland

Nach der Fusion der Ortsvereine Bederkesa und Langen zum neuen Ortsverein Geestland haben die ehemaligen Ortsvereine zunächst Distrikte gebildet. Mit Beschluss vom November 2016 wurde die Aufteilung in Distrikte jedoch aufgehoben, da sie sich als organisatorisch hinderlich erwiesen hatten.

Gleichzeitig wurde in der Mitgliederversammlung vom 10.11.2016 der Vorsitz des Ortsvereines neu gewählt, da Gunnar Böltes sich wegen erhöhter Arbeitsbelastung von der Vorstandsarbeit verabschiedete. Der Ortsverein bedankt sich für Gunnars langjährige kompetente Arbeit.

Zur neuen Vorsitzenden wurde einstimmig Katja Brößling gewählt. Katja gehörte dem Vorstand bereits als Beisitzerin an. Somit musste diese Funktion nachgewählt werden. Diese Aufgabe übernimmt künftig Fabian Goiny (Bild folgt).

Damit ist der Vorstand wieder komplett und kann seine Arbeit ohne Unterbrechung fortführen.

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Katja Brößling
1. Vorsitzende


Informieren Sie sich über die Kooperationsvereinbarungen für die neue Legislaturperiode 2016 -2021!

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Zum Text der Kooperationsvereinbarung klicken Sie hier!

 


Kreistagswahl 2016

 

Danke!

In den letzten Wochen haben wir intensiv um Ihre Stimmen und Ihr Vertrauen geworben. In vielen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern, bei den Vereinen, den Gewerbetreibenden und Unternehmern unserer Stadt haben wir viel über die schönen Seiten, aber natürlich auch über bestehende Verbesserungspotentiale erfahren.

Diesen Weg des Dialoges werden wir konsequent weiter gehen; denn wir wissen: Gute Kommunalpolitik braucht den engen Kontakt zur Bevölkerung.

Auf diesem Weg herzlichen Dank für die Anregungen, die Kritik, die vielfältige Unterstützung und die Stimmen für unsere Kandidatinnen und Kandidaten.

Im Kreistag vertreten werden Sie Annette Faße und Gunnar Böltes.

 

 
 

Annette Faße
Imsum
69 Jahre
Bundestagsabgeordnete i. R.

Auf den Menschen kommt es an!

  • Für ein soziales Miteinander, für Inklusion und Integration, für ein würdevolles Leben im Alter
  • Für ein gutes Bildungsangebot für Klein und Groß in ausreichenden Räumlichkeiten
  • Für Unterstützung der Vereine und der Feuerwehren

 

 
 

Gunnar Böltes
Hymendorf
46 Jahre
Verwaltungsangestellter

Die Sicherung der Lebensqualität durch vielfältige Angebote und Infrastruktur in den Orten - darauf kommt es an. Nur so sichern wir die Perspektiven für unsere Region. Für ein starkes Geestland im Cuxland!

 

GEMEINSAM - DAS BESTE FÜR DAS CUXLAND

Arbeitsprogramm der SPD im Landkreis Cuxhaven für die Jahre 2016 bis 2021

Hier können Sie sich unser Arbeitsprogramm ansehen.